Kommissionstagung der QBBF in Landau

Ich werde auf der gemeinsamen Jahrestagung der DGfE-Kommissionen Qualitative Bildungs- und Biographieforschung & Psychoanalytische Pädagogik

„Zusammen|Halt|en.Erziehungswissenschaftliche Verhältnisbestimmungen“, 09.-11.09.26, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU), Standort Landau,

einen Vortrag halten. Der Vortrag trägt den Titel „,Der Zug erzieht sich selber. Erziehung und die Ambivalenz des Zusammenhaltens zwischen Peers im Wehrdienst„.

ECER 2026 (Tampere, Finnland)

Ich werde mit zwei Vorträgen auf der European Conference on Educational Research 2026 in Tampere, Finnland, 18.-21.08.26, vertreten sein (https://eera-ecer.de/conferences/ecer-2026-tampere). Im ersten Vortrag „“Something Has to Happen to Make Them Stop”? – Parents‘ Educational Practices in Conflict Situations Between Siblings“ präsentiere ich Ergebnisse meiner Dissertationsstudie. Im zweiten Vortrag, den ich gemeinsam mit André Epp (Braunschweig) und Saskia Terstegen (Duisburg-Essen) halte, geht es um die Sozialisation von deutschen und finnischen Wehrdienstleistenden („Military Service in Finland and Germany as a Context of Youth Socialisation in Times of War“).

AdHoc-Gruppe und Vortrag auf dem DGfE-Kongress

Am Mittwoch, 25.03.26, 11.30-13.00 Uhr, findet auf dem DGfE-Kongress die Veranstaltung „Der Neue Wehrdienst: Erziehungswissenschaftliche
Perspektiven auf Jugend, Generationengerechtigkeit und das
disziplinäre Selbstverständnis vor dem Hintergrund aktueller
Bedrohungslagen“ statt. Zu den Organisator:innen zählen Prof.in Dr.in Sina-Mareen Köhler (Köln), Prof. Olaf Sanders (Hamburg), Dr. Bernhard Hemetsberger (Klagenfurt), Maike Lambrecht (Köln) und ich! Sina-Mareen Köhler und ich halten einen Vortrag über die Peerbeziehungen zwischen Wehrdienstleistenden in Bezug auf Sorge. Wir freuen uns auf Ihre und eure Teilnahme und die Diskussionen!

Posterpräsentation auf dem DGfE-Kongress 2026

Am Montag, 23.03.26, präsentiere ich auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 2026 in München mein Poster zu meiner Studie „Geschwisterkonflikte und Familienerziehung“. Von 13-14 Uhr bin ich vor Ort und komme gerne mit Ihnen und euch ins Gespräch!

Weitere Infos: https://dgfe2026.fak11.lmu.de/postergalerie/mo-13/

https://jfbossek.com/poster-2/

Schwerpunktheft erschienen

Das von mir gemeinsam mit Jürgen Budde und Rebecca Schmolke verantwortete Schwerpunktheft „Geschwistersozialisation in Viel-Kind-Familien“ der Zeitschrift Diskurs Kindheits- und Jugendforschung wurde veröffentlicht. Es enthält auch einen Beitrag von mir zum Thema „Geschwisterkoalitionen und Konflikterziehung in Viel-Kind-Familien“: 
https://budrich-journals.de/index.php/diskurs/issue/view/3537.

Studie veröffentlicht

Meine Studie wurde im November 2025 unter dem Titel „Geschwisterkonflikte und Familienerziehung. Eine rekonstruktive Studie zur Konflikterziehung in Familien mit Geschwistern“ in der Reihe „Erziehungswissenschaftliche Familienforschung“ im Verlag Springer VS veröffentlicht: https://doi.org/10.1007/978-3-658-50272-0.

Wie Geschwister ihre Konflikte bewältigen, lernen sie nicht durch eine selbstläufige kognitive Entwicklung, sondern durch Sozialisation und Erziehung. Die vorliegende rekonstruktive Studie fokussiert die Familienerziehung und fragt, wie Eltern ihren Kindern eine Konfliktpraxis vermitteln, was sie ihnen vermitteln und wie die Kinder dies lernen und untereinander umsetzen. Das Ergebnis ist eine sinngenetische Typik, die drei Typen der Konflikterziehung umfasst.